Schwere Holzbalken tragen noch immer die Decke der Bauernstube. Gleichzeitig sorgen Wildeiche-Parkettböden und ein 5-Meter-Panoramafenster im Dachgeschoss dafür, dass nichts am Komfort fehlt.
Früher: ein Plumpsklo am Hof. Keine Dusche, nur kaltes Wasser — nicht einmal in der Küche. Geheizt wurde ein einziger Raum: die Stube mit einem Kachelofen. Heute: sechs Schlafzimmer, vier vollständige Bäder mit Regendusche, Pelletheizung im gesamten Haus, Kaminofen im Dachgeschoss-Wohnzimmer, 280 m² vollständig sanierte Wohnfläche. Das Ergebnis ist ein Haus, das nicht übertüncht, sondern ehrlich geblieben ist — und in dem man heute vollständig zur Ruhe kommt.
Hinter dem Projekt: Martin Moschitz-Kumar — aufgewachsen in Oberzeiring, wenige Kilometer entfernt. TU Graz, MIT Boston, danach Jahre im Silicon Valley. Die Sehnsucht nach echten Orten wuchs dort, je tiefer man in der digitalen Welt steckt. Ein Haus, das echt geblieben ist — das war die einzige Vorgabe.





















































